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FIAT 600: Der größere Schritt nach dem FIAT 500

Oranger Fiat 600e Elektro-Kleinwagen in hellem Raum neben Ladestation, moderne Architektur im Hintergrund.

Es gibt einen Punkt, an dem der FIAT 500 zu klein wirkt. Nicht, weil er seinen Charme eingebüßt hätte, sondern weil das Leben um ihn herum größer geworden ist: mehr Koffer, mehr Rucksäcke, mehr Einkäufe, mehr Wochenendpläne, mehr Kilometer – und oft auch mehr Familie.

Das heißt jedoch nicht, dass ein Auto mit Persönlichkeit gegen ein gesichtsloses Modell getauscht werden muss. Wer den FIAT 500 mag, kennt dieses Gefühl. Genau hier positioniert sich der FIAT 600.

Mit 4,17 Metern Länge, fünf Türen, fünf Sitzplätzen und 385 Litern Kofferraumvolumen versteht FIAT den 600 als großen Bruder des 500. Gewiss verantwortungsvoller, aber keineswegs zwingend langweiliger – und weiterhin mit der für italienisches Design typischen Leichtigkeit.

Preise des FIAT 600 in Portugal

Die wichtigste Neuerung im Programm ist die Einführung der neuen Benzinversionen. Dadurch wird der FIAT 600 günstiger zugänglich und spricht zusätzliche Nutzungsprofile an.

Das Prinzip ist klar: Der FIAT 600 mit Benzinmotor richtet sich an alle, die den niedrigsten Einstiegspreis und eine Nutzung ohne Umstellung wünschen. Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist der FIAT 600 Benzin ab 17 900 Euro oder 99 Euro/Monat erhältlich, mit Easy-Plan-Finanzierung über 36 Monate und 40 000 km*.

Der FIAT 600 Hybrid startet bei 19 900 Euro. Er bietet die unkomplizierte Nutzung eines Benzinautos, ergänzt diese jedoch um Elektrifizierung, um den Verbrauch zu senken und den Stadtverkehr angenehmer zu gestalten.

Der FIAT 600e beginnt bei 28 800 Euro oder 359 Euro/Monat. Er leistet 156 PS, verfügt über eine 54-kWh-Batterie und erreicht eine kombinierte WLTP-Reichweite von 398 bis 409 km. Letztlich zwingt der 600 nicht alle Fahrerinnen und Fahrer dazu, durch dieselbe Tür in die Mobilität einzusteigen. Das ist nachvollziehbar, denn nicht jede Familie befindet sich an demselben Punkt.

Praktisch betrachtet bietet die FIAT-600-Baureihe drei Möglichkeiten: Benzin für Einfachheit und Preis, Hybrid für Ausgewogenheit und Elektro für alle, die bereits laden können. In dieser Bildergalerie sind alle drei Versionen zu sehen:

Warum man ein Auto mögen sollte

Das Segment der kompakten SUVs ist voller fähiger Fahrzeuge. Sie sind praktisch, leicht zu fahren, ausreichend geräumig und in vielen Fällen ausgesprochen vernünftig. Genau diese Vernunft hat jedoch dazu geführt, dass viele von ihnen einander zu ähnlich geworden sind.

Der FIAT 600 will diese Rationalität mit einer emotionalen Seite verbinden. Ein Auto zu besitzen, das man wirklich mag, ist kein unwichtiges Detail.

Er ist familientauglich, möchte aber nicht zu erwachsen wirken. Er passt in die Stadt, ist jedoch nicht auf sie beschränkt. Er ist praktisch, ohne auf eine gewisse Sympathie zu verzichten. Laut FIAT ist der 600 für Menschen gedacht, die überzeugt sind, dass Erwachsenwerden nicht bedeutet, ein langweiliges Auto wählen zu müssen.

Innenraum des FIAT 600: Platz, Komfort und Farbe

Im Innenraum versucht der FIAT 600 weiterhin, sich von der übermäßig ernsten Atmosphäre vieler Familien-SUVs abzusetzen. FIAT nennt das Dolce Vita. Der Ausdruck könnte leicht nach bloßem Marketing klingen – am besten überzeugt man sich selbst bei einer Probefahrt.

Entscheidend ist, was dies im Alltag bedeutet: ein Innenraum, der eher einladend als nüchtern wirkt, farbige Details, auf Komfort ausgelegte Lösungen und eine Gestaltung, die die tägliche Nutzung weniger grau erscheinen lassen soll.

In den besser ausgestatteten Varianten kann der 600 eine mehrfarbige Ambientebeleuchtung, einen elektrisch verstellbaren, beheizbaren Fahrersitz mit Massagefunktion, ein kabelloses Smartphone-Ladegerät, ein Navigationssystem sowie eine elektrisch betätigte Heckklappe mit Freihandöffnung bieten.

Für den Weg von zu Hause zur Arbeit ist nichts davon unverzichtbar. Doch bei einem Fahrzeug, das täglich von einer Familie genutzt wird, sind solche Details relevant. Sie zählen im Stau, auf Reisen und dann, wenn das Auto nicht mehr nur ein Transportmittel ist, sondern ein Ort, an dem ein beträchtlicher Teil der Woche verbracht wird.

Technologie für den Alltag

Auch die Technik des FIAT 600 sollte nach ihrem Nutzen im Alltag beurteilt werden. Klimaanlage, elektrische Fensterheber, schlüsselloser Zugang und mehrere Sicherheitssysteme, darunter ABS und ESP, gehören bei allen Varianten zur Serienausstattung. Je nach gewählter Version kann das Modell zusätzlich Level-2-Fahrassistenz, adaptiven Tempomaten, Totwinkelüberwachung, 360°-Einparksensoren und eine Rückfahrkamera bieten.

Diese Systeme sollen Aufwand reduzieren: Sie unterstützen auf der Autobahn, entlasten im Verkehr, vereinfachen Manöver in der Stadt und machen das Auto für verschiedene Familienmitglieder leichter nutzbar.

FIAT 600e für alle, die bereits laden können

Der FIAT 600e ist die Variante für alle, für die Laden bereits zum unkomplizierten Alltag gehört. Er hat 156 PS, eine 54-kWh-Batterie und eine kombinierte WLTP-Reichweite von 398 bis 409 km. In der Stadt, wo Elektroautos besonders effizient sein können, kann die Reichweite noch günstiger ausfallen.

Diese Ausführung passt zu Personen, die zu Hause, am Arbeitsplatz oder in einem verlässlich verfügbaren öffentlichen Netz laden können. Unter diesen Voraussetzungen könnte der 600e im täglichen Betrieb die angenehmste Variante sein: leise, sanft, reaktionsschnell und mit potenziell niedrigeren Energiekosten.

Zum Zeitpunkt dieses Artikels bewirbt FIAT für Privatkunden den 600e ab 28 800 Euro oder 359 Euro/Monat, ebenfalls mit Easy-Plan-Finanzierung.

Der Einstiegspreis liegt über dem des Benziners und des Hybrid, doch die Betrachtung sollte anders erfolgen: Kosten pro Kilometer, Besteuerung, Wartung, Nutzungsprofil und Lademöglichkeiten sind maßgeblich.

Welchen FIAT 600 sollten Sie wählen?

Der FIAT 600 Benzin ist für alle gedacht, die den günstigsten Einstieg und eine Nutzung ohne Anpassungen suchen. Er ist die einfachste, direkteste und zugänglichste Wahl.

Der FIAT 600 Hybrid richtet sich an Menschen, die den Verbrauch senken möchten, ohne über das Laden nachdenken zu müssen. Er ist die ausgewogene Option und wahrscheinlich die am leichtesten einer Familie zu empfehlende Variante, die unterschiedlichste Strecken fährt.

Der FIAT 600e passt zu allen, die regelmäßig laden können. Er bietet sich für vorhersehbare Routinen, viele Stadtfahrten oder Voraussetzungen an, unter denen sich die Kosten pro Kilometer eines Elektroautos besser nutzen lassen.

Unabhängig von der gewählten Variante ist der FIAT 600 mehr als ein größerer 500. Er ist die Antwort von FIAT für Menschen, deren Leben und Routinen sich verändert haben oder die mehr Platz benötigen, aber weiterhin ein Auto mit Persönlichkeit schätzen. Für viele Familien ist er genau das fehlende Upgrade.

*Autokreditvertrag für Neuwagen über 36 Monate / 40.000 km, Beispiel für 600 1.2 100cv MT ICON, UVP 28.303,00€, Kampagnenpreis bei Inzahlungnahme 17.900€, ohne DLTP, finanzierter Betrag 14.628,00€, 35 Raten à 99€, fester Zinssatz, TAN 6,139%, TAEG 9,6% MTIC 18.418,37€ (einschließlich Vertragsabschlussgebühr von 700€, Gebühr für die Anerkennung und Übersendung der Erklärung zur Aufhebung des Eigentumsvorbehalts von 75€ sowie 32,50€ Kosten für die Aufhebung des Eigentumsvorbehalts). Gültig bis 30/09/2026 für Privatkunden. Finanziert durch Santander Consumer Finance, S.A., Niederlassung Portugal (bei der BdP unter Nr. 0073 registriert). FCA Portugal, S.A., bei der BdP unter Nr. 7205 als nebenberuflicher Kreditvermittler registriert. *Garantierter Restwert, vorbehaltlich der Erfüllung der Bedingungen. Nur solange der Vorrat reicht.

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