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Die vier größten Lügen über Ulys-Mautboxen

Junger Mann hält ein elektronisches Mautgerät im Auto an eine Mautstation mit grünen Ampeln.

Mehr als 12 Millionen Französinnen und Franzosen besitzen bereits eine Mautbox – dennoch halten dieselben Mythen viele andere weiterhin davon ab, sich eine zuzulegen.

Manche Vorstellungen werden so lange weitergegeben, dass sie irgendwann wie Tatsachen wirken. Bei Mautboxen sind diese Irrtümer besonders hartnäckig – und sie kosten etwas: Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer halten weiterhin an Mautstationen an, suchen ihre Karte und verlieren Zeit, obwohl es seit fast dreißig Jahren eine Alternative gibt.

Hier kommen die vier verbreitetsten Lügen über Mautboxen – und was stattdessen gilt.

Was man Ihnen erzählt hat – und was daran nicht stimmt

„Das ist nur für Menschen, die häufig auf der Autobahn unterwegs sind“

Dies ist der älteste Irrtum: Die Mautbox sei für Berufskraftfahrer, Außendienstmitarbeitende und Vielfahrer entwickelt worden – nicht für durchschnittliche Autofahrer, die nur zweimal im Jahr in den Urlaub fahren. Vielleicht stimmte das zu der Zeit teilweise, als Abonnements noch mit einer festen monatlichen Pauschale funktionierten. Das ist jedoch schon sehr lange nicht mehr der Fall.

Ulys ist mit 7 Millionen Kundinnen und Kunden Marktführer, und Sie zahlen nur in den Monaten, in denen Sie die Mautbox tatsächlich nutzen. In allen anderen Monaten ist sie kostenlos. Für Gelegenheitsfahrer sind die tatsächlichen Kosten daher sehr gering. Noch besser: Aktuell erhalten Sie mit dem Code ULYS2612 12 Monate gratis – die Ulys-Mautbox kostet somit 0 €, selbst wenn Sie diesen Sommer auf der Autobahn fahren.

„Die Beantragung ist kompliziert“

Auch dieser Mythos lebt von Erinnerungen an die Anfangszeit des Systems, als ein Mautbox-Abonnement Formulare, Nachweise und teils lange Wartezeiten erforderte. Heute lässt sich die Box in wenigen Minuten online bestellen und wird innerhalb einiger Tage per Post geliefert. Bestellen Sie sie allerdings nicht erst am Tag vor Ihrer Urlaubsreise. Anschließend müssen Sie sie lediglich an der Windschutzscheibe befestigen oder in der Fahrzeugtür aufbewahren – ganz wie Sie möchten. Wenn Sie Ende Juli oder Anfang August verreisen, sollten Sie sie möglichst schnell bestellen, damit es keine unangenehme Überraschung gibt.

Ulys-Mautbox statt Kartenzahlung an der Mautstelle

„Mit Karte an der Mautstation zu zahlen, ist dasselbe“

Wer mit Karte zahlt, muss anhalten, das Fenster herunterlassen, die Karte einstecken, auf die Bestätigung warten, den Beleg nehmen und wieder losfahren. Mit der Mautbox fahren Sie mit 30 km/h durch – ohne einen einzigen dieser Schritte. Besonders deutlich wird der Unterschied auf Strecken mit freiem Verkehrsfluss, etwa auf der A13 im Großraum Paris, wo es keine physischen Schranken mehr gibt. Dort funktioniert die Bankkarte nicht: Das System erfasst die Kennzeichen von Fahrerinnen und Fahrern ohne Mautbox und fordert sie auf, innerhalb einer begrenzten Frist online zu bezahlen. Wer dies vergisst, muss mit Strafgebühren rechnen. Unser Vergleich der Mautboxen zeigt Ihnen die besten Angebote auf dem Markt.

Mautboxen: mehr als nur Autobahnmaut

„Sie ist nur auf der Autobahn nützlich“

Das ist vielleicht der am wenigsten absurde Mythos, aber jener, durch den der tatsächliche Nutzen der Mautbox am stärksten unterschätzt wird – obwohl sie, erneut gesagt, nichts kostet, wenn Sie sie nicht verwenden. Ulys ermöglicht den Zugang zu mehr als 1.000 Parkhäusern und Parkplätzen in Frankreich und Europa, darunter an Bahnhöfen, Flughäfen und in Innenstädten. Hinzu kommen Ladestationen für Elektrofahrzeuge als Option sowie ein ganzes Partnernetzwerk mit Vorzugspreisen über die mobile App. Am Monatsende werden sämtliche Kosten in einer einzigen Rechnung zusammengefasst, die Sie in der App finden.

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