Zum Inhalt springen

Nissan GT-R R35 als Geländewagen findet keinen Käufer

Sportlicher grauer Nissan GTR mit Offroad-Reifen und LED-Leisten auf dem Dach in einem Showroom.

Nissan GT-R R35 als Geländewagen

Manche Einfälle wirken brillant – bis sie verkauft werden sollen. Dieser zum Geländewagen umgebaute Nissan GT-R R35 ist ein gutes Beispiel dafür.

Seine Optik könnte direkt aus der Mad-Max-Reihe stammen und erinnert an den Porsche 911 Dakar. Der japanische Sportwagen entstand jedoch noch vor dem deutschen Modell. Erstmals tauchte er 2020 zum Verkauf auf.

Ein Konzept ohne Käufer

Theoretisch dürfte dieses Rezept für einige Interessenten reizvoll sein. Praktisch gibt es allerdings ein entscheidendes Problem: Niemand möchte ihn kaufen. Beim 911 Dakar war das anders, denn für alle 2500 Exemplare fanden sich problemlos Käufer.

In den Niederlanden wird das Auto für rund 99.500 Euro angeboten. Damit liegt der Preis über dem üblichen Niveau eines serienmäßigen GT-R gleichen Alters. Der hohe Betrag scheint der Grund zu sein, weshalb sich kein Käufer findet – und das nicht erst seit Kurzem.

Wie erwähnt, steht er mindestens seit 2020 zum Verkauf. Bevor er zum niederländischen Händler Prins kam, wartete er bereits bei einem anderen Autohaus mehr als 1000 Tage vergeblich auf einen Käufer.

Mehr als 7700 km in fünf Jahren

Immerhin wurde er bewegt: In fünf Jahren kamen etwas mehr als 7700 km zusammen. Einzigartig zu sein, ist in der Autowelt nicht immer ein Vorteil.

Kommentare

Noch keine Kommentare. Sei der Erste!

Kommentar hinterlassen